Sonntag, 11. April 2021

Frühlingswürziger Bärlauchsenf selbst gemacht

Nachdem es Anfang April nochmals geschneit hatte, zieht nun der lang herbeigesehnte Frühling ein. Jetzt erwacht die Natur zum Leben. Der Waldboden wird von den Frühblühern besiedelt, die leuchtende Farben auf das welke Laub zaubern. 

 


Bei unserer Wanderung zum Egelsee bei Nietheim raschelte es überall, denn die Kröten hüpften zielstrebig auf den kleinen Waldsee zu. Das Schauspiel ist immer wieder sehenswert. Zumal wir dieses Mal ein Pärchen entdecken konnte, das eigentlich nicht zusammengehört. Eine Krötendame trug einen Frosch auf ihrem Rücken. 

 


Auch der Bärlauch hat sich seinen Platz in unserem Garten wieder erobert. Die noch zarten Blätter sind jetzt perfekt für die Ernte.

Die Zubereitung von Bärlauchsenf ist neben der Herstellung einer Bärlauch-Paste eine weitere Möglichkeit, das wunderbare Frühlingsaroma zu bewahren. Kühl und geschlossen gelagert ist der Senf viele Monate haltbar. Wir lieben selbst gemachten Senf nicht nur als Gewürz, sondern auch als Grundlage für Salatdressings oder zum Würzen von Eintöpfen. 
Die im Rezept verwendeten ganzen Senfkörner sind nicht entölt und enthalten daher viel mehr Aroma als entöltes Senfmehl. 
Das Grundrezept habe ich im Hobbythek-Buch Nr. 7 aus dem Jahr 1998 gefunden.
 
 

Rezept Bärlauch-Senf 

Zutaten

  • 40 g gelbe Senfkörner 
  • 10 g schwarze Senfkörner 
  • 3 schwarze Pfefferkörner 
  • 5 g Salz 
  • 10 g Honig 
  • 30 g 5 %iger Apfelessig oder Weißweinessig 
  • 40 g Wasser 
  • ungefähr 10 bis 12 Bärlauch-Blätter 

Zubereitung 

Senfkörner zusammen mit den Pfefferkörnern sehr fein mahlen. Ich verwende dafür eine alte elektrische Kaffeemühle. Falls der Senf noch etwas milder sein darf, dann kann ein Teil der schwarzen Senfkörner gegen gelbe Senfkörner ausgetauscht werden. 
Das feine Senfmehl und das Salz in ein Rührgefäß geben. Essig und Wasser leicht erwärmen, den Honig darin auflösen und zum Senfmehl geben. 
Für etwa 5 Minuten mit dem Mixer oder in der Küchenmaschine kräftig rühren, bis die Senfmasse die richtige Konsistenz hat. Der anfangs noch flüssige Brei quillt während des Rührens auf. Die Bärlauch-Blätter sehr fein schneiden oder pürieren und unter die Senfmasse rühren. 
Nun wird der Senf in gut ausgespülte Gläser gefüllt und verschlossen. So sollte er ein paar Tage reifen, um sein volles Aroma zu entwickeln. Zudem wird er bei fortgeschrittener Lagerung milder.

Sonntag, 21. März 2021

Gesichts-Mousse für pflegebedürftige und empfindliche Haut


 

Den Frühlingsanfang begingen wir mit einer Wanderung durch das reizvolle Lonetal. Unser Ziel war das „Fohlenhaus“ und schon vom Weitem konnte man die beiden Höhlen im hoch aufragenden Felsen ausmachen. Mit ein bisschen Vorstellungskraft ist in der Felsformation ein Fohlen zu erkennen. In den gut begehbaren Höhlen wurden Hinweise auf eine steinzeitliche Besiedlung gefunden. 
Der umliegende Bannwald war übersät von Märzenbechern, die gerade in voller Blüte standen. 


Die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren tat unheimlich gut. Um meine eher trockene Gesichtshaut gut zu schützen, pflege ich sie mit einem Gesichtsmousse. Dies ist sehr einfach herzustellen, besonders gut verträglich und überaus hautpflegend. Ein Rezept für Gesichtsmousse für tendenziell fettige Haut findet ihr hier
Ich bevorzuge für die Gesichtspflege die Sheabutter nilotica, denn sie zieht sehr gut ein und hinterlässt ein zartes Hautgefühl. Zudem mag ich den milden Eigengeruch, besonders in Kombination mit dem ätherischen Neroliöl. 




Rezept Sheabutter-Gesichtsmousse 

Zutaten 

Zubereitung 

Das Mandelöl sanft erwärmen und die Sheabutter darin schmelzen. 
Die Fettmischung für eine halbe Stunde abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer, der Küchenmaschine oder dem Pürierstab aufschlagen, bis die Masse ihr Volumen verdoppelt hat. 
2 bis 3 Tropfen ätherisches Neroliöl einarbeiten. 
Da das Mousse keine Wasserphase enthält, ist es zwischen 4 und 6 Monate haltbar. 

Anwendung 

Die Pflegekraft des Mousses entfaltet sich besonders auf feuchter Haut. Daher tränke ich ein Wattepad mit Neroliwasser, um damit über die zuvor gereinigte Gesichtshaut zu streichen. Dann wird das Gesichts-Mousse in die noch feuchte Haut einmassiert. 
Ein Wattepad mit dem Gesichtswasser befeuchten und damit über die zuvor gereinigte Gesichtshaut streichen.

Montag, 1. März 2021

Erholsames und hautpflegendes Mistelbad

Etwas östlich von uns, am Rande der Schwäbischen Alb liegt die Gemeinde Dischingen. Oberhalb der Ortschaft befindet sich das Schloss Taxis und der angrenzende „Englische Wald“. Dieser im 18. Jahrhundert angelegte Landschaftsgarten birgt eine Vielzahl verwunschener Wege und verfallener Gebäude. Besonders schön sind die alten Kastanienalleen. Die knorrigen Bäume sind jetzt zwar kahl, doch dafür sind die zahlreichen Misteln gut zu sehen. Die letzten Winterstürme haben einige sehr dicke Äste mit großen Mistelbüschen daran abgebrochen. 


 

Einen davon habe ich mit nach Hause genommen, um mit den Misteln einige Stränge Wolle zu färben
 
Die Mistel ist eher als zauberkräftig Heilpflanze bekannt. Hildegard von Bingen empfiehlt Waschungen gegen allerlei Geschwüre und Ekzeme. Einige Kräuterbücher versprechen Linderung bei Venenleiden, rhematischen Beschwerden und Gelenkschmerzen. Für mich ist vor allem die Anwendung im Bereich der Körperpflege interessant, daher habe ich mir die Inhaltsstoffe genauer angeschaut. Die in den Blättern und Stielen der Mistel enthaltenen Bitterstoffe und Säuren wirken entzündungshemmend und adstringierend. Da sie wasserlöslich sind, wird ein Kaltauszug empfohlen. Dieser ist einfach herzustellen und ist die Grundlage für ein erholsames Schaumbad. 
Ich hatte auch erwogen ein Hydrolat aus den Misteln herzustellen, doch ich konnte nur Quellen finden, die den Kaltauszug empfehlen, Nur dieser gewährleistet, dass sich die schwach giftigen Substanzen der Mistel nicht lösen und im fertigen Produkt wiederfinden. Beim Erhitzen soll sogar die Heilwirkung gemindert werden. 
Ebenso erschien mir ein Ölauszug aus Misteln wenig sinnvoll, da ich keine fettlöslichen Inhaltsstoffe finden konnte.
 

Rezept Mistel-Kaltauszug 

Zutaten 

  • 2 Esslöffel geschnittenes Mistelkraut 
  • 200 g Wasser 

Zubereitung 

Getrocknete oder frische Mistelblätter und Stiele grob zerkleinern. 
Etwa 2 Esslöffel mit kaltem Wasser übergießen, so dass alle Pflanzenteile gut bedeckt sind. 
Die Mischung für einige Stunden ziehen lassen. 
Durch ein Sieb abfiltern. 
 

 

Rezept Mistel-Rosmarin-Schaumbad 

Dieser Badezusatz besteht aus wenigen Zutaten und wird frisch vor dem Baden hergestellt. Die Zubereitung ist unkompliziert und kann während das Badewasser eingelassen wird gemacht werden. Die Heilwirkung der Misteln wird durch die Zugabe von ätherischem Rosmarinöl ergänzt. Der erfrischende Duft wird mit ätherischem Mandarinenöl abgerundet. Es ist wichtig, dass ätherische Öle nicht direkt ins Badewasser gelangen, denn sie sind hautreizend und nicht wasserlöslich. Daher müssen sie vor dem Gebrauch in fettem Öl, Honig oder Milch emulgiert werden. 

Zutaten für ein Vollbad

Zubereitung 

Die Milch leicht erwärmen, den Honig darin auflösen und das Olivenöl einrühren. Den Mistel-Kaltauszug mit dem Betain sowie der Honigmilch mischen und das ätherischen Öle gut einrühren. 

Anwendung 

Den Badezusatz erst kurz vor dem Einsteigen in die Wanne dem Wasser zufügen. Die Wassertemperatur sollte ungefähr 38 Grad betragen. Nach einer Badedauer von maximal 15 Minuten langsam aus der Wanne steigen.

Sonntag, 14. Februar 2021

Gesichtstonikum nach einem alten Rezept für Ungarisches Wasser

Eine dicke Schneedecke liegt über der Schwäbischen Alb - jetzt habe ich Zeit für Experimente und die Muse in alten Büchern zu schmökern. Zudem warten noch viele selbstgemachte Hydrolate, Ölauszüge und Tinkturen auf ihren Einsatz. 

Im Fachbuch „Die Moderne Parfümerie“ von 1904 hatte ich ein interessantes Rezept für Ungarisches Schönheitswasser gefunden, das mich zu inspirierte zum Ursprung und Hintergrund des Ungarischen Wasser zu recherchieren. Dabei stieß ich auf folgende Geschichte, die Königin Donna Isabella von Ungarn im Jahr 1652 in ihr Andachtsbuch geschrieben hatte: 

„Ich Donna Isabella, Königin von Ungarn, ward im Alter von 72 Jahren, da ich mich sehr unpaß befand, durch folgendes Recept geheilet, das ich von einem Einsiedler bekam, den ich niemals weder zuvor noch hernach mehr gesehen habe. Durch dessen Gebrauch gelange ich wieder zu meiner völligen Stärke. Es kann auch anderen zu Nutzen bringen. Der König von Polen war Willens mich zu heiraten. Ich schlug es aber aus, aus Liebe zu Gott und dem Engel, von dem ich dieses Recept bekommen habe.“ Nehmet Rosmarinblumen so viel ihr wollet, schüttet sie in eine gläserne Retorte und gießet so viel Weingeist hinein, dass die Blumen in sich ziehen können. Verklebet die Retorte wohl und lasset die Blumen sechs Tage lang durchziehen."

 Diese Geschichte darf getrost ins Reich der Legenden verbannt werden. Die einzige historische Persönlichkeit, die in Frage kommen könnte war die polnisch-litauische Prinzessin Isabella Jagiellonica. Sie wurde durch Heirat die Königin von Ungarn und lebte von 1519 bis 1559. Demnach wurde sie nur 40 Jahre alt. 

Dennoch ist die Zusammensetzung des Schönheitswassers interessant und es lohnt sich die Inhaltsstoffe genauer anzuschauen. Rosmarin wirkt durchblutungsfördernd und regt die Haut zur Bildung von Kollagen an. Ebenso wohltuend wirken die antibakteriellen Eigenschaften der Minze auf die Haut. Das Rosenwasser, oder auch Rosen-Hydrolat, ist eine vortreffliche Zutat für feine, wohlriechende Pflegeprodukte, die der Hautalterung entgegenwirken. Orangenblütenwasser duftet lieblich fruchtig und weist entzündungshemmende Eigenschaften auf. 

Um das Ungarische Wasser herzustellen, muss zuerst diese Tinktur angesetzt werden: 


 

Rezept Rosmarin-Minze-Orangen Tinktur 

Zutaten

  • 100 g Weingeist 
  • 3 Zweige Rosmarin 
  • 2 Zweige Minze 
  • Schale einer Bio-Orange 

Zubereitung 

Die Orangenschalen und die Kräuter reinigen und zerkleinern. 

In ein Schraubglas geben und den Weingeist darüber gießen, so dass das Pflanzenmaterial gut bedeckt ist. 

Das verschlossene Glas 2 bis 3 Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen. 

Dann durch einen Kaffeefilter filtern, so dass keine Pflanzenreste in der fertigen Tinktur verbleiben. 

Die Tinktur in eine dunkle Flasche füllen und beschriften. 

 

Diese Tinktur ist nun Bestandteil des nachfolgenden Gesichtswassers. 


 

Rezept für ein Gesichtstonikum „Ungarisches Wasser“ 

Die Herstellung dieses erfrischenden Gesichtswassers ist sehr einfach. Es spendet der Haut Feuchtigkeit und bereitet sie auf die nachfolgenden Pflegeprodukte vor. 

Zutaten 

Zubereitung 

Alle Zutaten in eine kleine Flasche füllen, schütteln – fertig. 

Anwendung 

Vor dem Gebrauch kurz schütteln. Ein Wattepad mit dem Gesichtswasser befeuchten und damit über die zuvor gereinigte Gesichtshaut streichen.

Statt dem Wattepad verwende ich selbst gehäkelte Kosmetikpads.

Sonntag, 7. Februar 2021

Bratäpfel mit einer Füllung aus selbstgemachtem Orangenmarzipan

 



Seit der reichen Ernte im letzten Herbst haben wir unsere Äpfel kühl gelagert. Sie gehen jetzt langsam zur Neige und werden auch zusehends schrumpeliger. Dennoch geben sie wunderbare Bratäpfel ab und mit der Füllung aus Orangenmarzipan schmecken sie unwiderstehlich. 

Orangeat mache ich immer selbst, denn Orangenschalen sind viel zu schade zum Wegwerfen. Sie können außerdem noch hervorragend zu einem ökologischen Orangen-Essig-Haushaltsreiniger verarbeitet werden. 

 

Rezept für selbstgemachtes Orangeat

Mandelmarzipan besteht im Grunde nur aus zwei Zutaten und ist leicht herzustellen. Durch die Feuchtigkeit des frischen Orangeats wird die Füllung für die Bratäpfel perfekt. 

Zutaten 

100 g Schalen von Bio-Orangen 

100 g Zucker 

Wasser 


 

Zubereitung 

Die ganzen Orangen waschen und trocknen. 

Danach die Früchte schälen und dabei darauf achten, dass keine Fruchtfleischreste oder schadhafte Stellen an den Schalen sind. Nun werden die weißen Innenschalen so gut wie möglich entfernt. 

Die nun gesäuberten Schalen auf die gewünschte Größe zerkleinern. Diese dann in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, aufkochen und anschließend absieben. 

Nun werden die Schalen nochmals zusammen mit dem Zucker und Wasser bei niedriger Hitze für ungefähr eine Stunde gekocht. 

Die Orangenstücke abseihen. – Die Flüssigkeit jedoch nicht wegschütten. Der aromatische Sirup ist die geschmacksgebende Zutat für einen Orangenkuchen. 

Die Schalen über Nacht auf einem Kuchengitter auskühlen und trocknen lassen. Sofern sie nicht gleich verarbeitet werden, können sie in einem verschließbaren Glas im Kühlschrank aufbewahrt werden. 


 

Für die Weiterverarbeitung zu Orangen-Marzipan kann das Orangeat sofort frisch verwendet werden. 
 

Rezept Orangen-Marzipan

Zutaten

100 g Orangeat 

100 g gemahlene Mandeln 

50 g Puderzucker 

1 Esslöffel Wasser oder Amaretto 

Zubereitung Orangen-Marzipan 

Alle Zutaten in einen Zerkleinerer geben und häckseln, bis eine zähe Masse entsteht. Falls nötig noch etwas Flüssigkeit zugeben. Durch das feine Zerkleinern wird die Masse sehr homogen und es gibt keine störenden, harten Orangenstücke. 



Zubereitung Bratäpfel

Eine ofenfeste Form mit etwas Butter ausstreichen Äpfel waschen und das Kerngehäuse großzügig entfernen. 

Die Äpfel mit der Orangen-Marzipanmasse füllen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft) ungefähr 30 Minuten backen. 

Am besten schmecken die Bratäpfel, wenn sie heiß aus dem Ofen mit Vanillesoße serviert werden. 


 

Freitag, 8. Januar 2021

Eichenrinde und Eicheln zur Hautpflege

Eicheln, Kastanien und Bucheckern sind in diesem Jahr im Überfluss gereift – ein wahres Mastjahr. Unter den mächtigen Eichenbäumen ist der Boden von Eicheln übersäht, so dass es beim Laufen unter den Füssen knirscht. Bislang hatte ich nur die herabgefallenen Äste und Rindenstücke gesammelt, um damit zu färben oder heilende Badezusätze herzustellen. Die Eichenrinde enthält Gerbstoffe, die antibakteriell, antiviral, entzündungshemmend und adstringierend wirken. Doch nicht nur die Rinde, sondern auch die Eicheln haben einen sehr hohen Anteil an Gerb- und Bitterstoffen. Für die Herstellung von Eichelmehl müssen die Früchte die Bitterstoffe vor dem Verzehr entzogen werden, für die äußere Anwendung jedoch sind gerade diese Stoffe hilfreich. Die adstringierende, also zusammenziehende Wirkung stärkt die oberen Gewebsschichten. Bei Hautleiden lindern die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe den Juckreiz und unterstützen die Heilung. 
Für diese Seife habe ich zuerst die Eicheln geschält und dann ganz fein gemahlen. Dann habe ich einen Sud aus Eichenrinde hergestellt. Dieser wird als Badezusatz und Laugenflüssigkeit genutzt. 
 
 

Rezept für einen Sud aus Eichenrinde 

Zutaten 

  • 200 g Eichenrinde oder Äste 
  • 3 Liter Wasser 

Zubereitung 

Eichenrinde oder Äste grob zerkleinern. 
Die zerkleinerte Eichenrinde in ungefähr 3 Liter Wasser für 15 Minuten aufkochen lassen. 
Über Nacht ziehen lassen. 
Am nächsten Tag die Mischung durch ein feines Sieb filtern. 
Der fertige Sud sollten binnen der nächsten Tage verbraucht werden. 
 
 

Rezept für einen hautpflegenden Badezusatz mit Eichenrinde und Honig 

Dieser Badezusatz lindert Juckreiz und beruhigt entzündliche Haut 

Zutaten 

  • 100 g Eichenrindensud 
  • 50 g Milch 
  • 10 g Betain 
  • 2 Esslöffel Honig 
  • 10 Tropfen ätherisches Zedernholzöl 

Zubereitung 

Die Milch leicht erwärmen und den Honig darin auflösen. 
Den Eichenrindensud mit dem Betain sowie der Honigmilch mischen und das ätherische Öl gut einrühren. 

Anwendung 

Den Badezusatz erst kurz vor dem Einsteigen in die Wanne dem Wasser zufügen. Die Wassertemperatur sollte ungefähr 38 Grad betragen. Nach einer Badedauer von maximal 15 Minuten langsam aus der Wanne steigen.