Freitag, 15. Juni 2018

Natürlich leckerer Waldmeisterkuchen ohne künstliche Aromen



Viel zu schnell war der Mai vorüber, der uns in diesem Jahr reichlich Sonne und sommerliche Temperaturen beschert hatte. Für diesen Kuchen habe ich an verborgenen, tiefer im Wald liegenden Stellen den letzten Waldmeister gesammelt. Aus ein paar Stängeln mache ich noch Waldmeisterzucker, damit uns das Frühlingsaroma noch für eine Weile begleitet. 


Rezept Waldmeisterzucker 

Zutaten 

Zubereitung 

Den Waldmeister reinigen und für einige Stunden trocknen lassen, damit sich das Aroma entfalten kann. 
Den angetrockneten Waldmeister zusammen mit dem Zucker in ein abwechselnd in ein verschließbares Glas schichten. 
Für 3 bis 4 Tage an einen kühlen Ort stellen. 
Dann den Zucker zusammen mit dem Waldmeister in der Küchenmaschine oder mit dem Mörser fein mahlen.
Auf einem Backblech verteilen und über Nacht trocknen lassen. 
Dann kann der aromatisierte Zucker in Gläser abgefüllt werden. 
So getrocknet ist er noch viele Monate haltbar und aromatisiert Süßspeisen, Getränke und Kuchen. 


Rezept Waldmeisterkuchen 

Zutaten Teig

  • 10 Stängel Waldmeister 
  • 100 g Milch 
  • 250 g weiche Butter 
  • 250 g Puderzucker 
  • etwas geriebene Zitronenschale 
  • 4 Eier 
  • 400 g Mehl 
  • 1 Teelöffel Backpulver 

Zutaten Glasur

  • 100 g sehr fein gemahlener Waldmeisterzucker 
  • 2 Teelöffel warmes Wasser 

Zubereitung

Den Waldmeister reinigen und für ein paar Stunden antrocknen lassen, damit er sein typisches Aroma entfalten kann. 
Die Milch zum Kochen bringen und den Waldmeister damit überbrühen. Für ein bis zwei Stunden ziehen lassen, danach durch ein feines Sieb filtern. 
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, Zitronenschale untermengen und nach und nach die Eier einrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und löffelweise unterheben, dann die Milch einrühren. 
Den Kuchen bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen für ungefähr 40 Minuten backen. 
Den Waldmeisterzucker mit Wasser zu einer glatten Glasur verrühren und damit den erkalteten Kuchen verzieren. 

Sonntag, 10. Juni 2018

Holunderblüten-Pfitz-Auflauf

Die ausladenden Blütendolden ist Holunders zieren jetzt die Weg- und Waldränder. 
Der "Holderbusch" ist ein magischer Baum, früher pflanzte man den Holunder oft zum Schutz gegen böse Geister und gegen den Blitzeinschlag als Hausbaum. Er galt als Wohnstatt der germanischen Göttin Holder, oder Holla, die uns aus dem Märchen als Frau Holle bekannt ist. Als eine der germanischen Hauptgöttinnen hatte sie aber weit mehr Bedeutung, als im Märchen der Gebrüder Grimm erzählt wurde. Als lichtweisende, gerechte Muttergöttin, aber auch als dunkle Todbringende brachten ihr die Germanen Opfer unter dem Holunderbaum dar. 
Als heilkräftige Wildpflanze hat sich der Holunder seine Bedeutung auch in der Küche zurückerobert. 
Hier habe ich ein traditionelles Familienrezept meiner böhmischen Großmutter mit der schwäbischen Pfitzauf-Form verbunden. 


Rezept Holundblüten-Auflauf

Zutaten 

  • 7 Holunderblütendolden 
  • 50 g Butter 
  • 80 g Zucker 
  • 1 Teelöffel Vanillezucker 
  • Geriebene Schale von ½ Bio-Zitrone 
  • 4 Eier 
  • 200 ml Milch 
  • 200 g Mehl 
  • 1 Teelöffel Backpulver 
  • etwas Butter für die Pfitzauf-Form 
  • etwas Holunderblütenzucker  

Zubereitung 

Die Holunderblütendolden gut abschütteln, säubern und die groben Stiele abschneiden. Die Pfitzauf-Form ausbuttern. In jede der Formen eine Holunderblütendolde legen. 
Die Eier trennen. 
Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker vermengen. Die Eigelbe hinzufügen und schaumig rühren. Erst jetzt die Milch zugeben und gründlich unterrühren.
Geriebene Zitronenschale zufügen, das gesiebte Mehl mit Backpulver über die Masse sieben und glatt rühren. Eiweiß steif schlagen und zum Schluss unter die Masse heben. 
Nun den Teig über die Holunderblüten geben und gleichmäßig verteilen. 
Im vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene schieben, und 30 Minuten backen. Die ersten 15 Minuten bei 180 Grad, dann auf 160 Grad zurückdrehen. Noch mit etwas Holunderblütenzucker bestreuen

Holunderblüten-Zucker

Zucker ist bekanntlich nicht gerade gesund, dennoch ist er ein zuverlässiges Konservierungsmittel. Durch seine wasserbindende Wirkung entzieht er Mikroorganismen, die den Verderb des Lebensmittels herbeiführen, das lebensnotwendige Wasser, so dass diese sterben. 
Heute befindet sich für allen in industriell hergestellten Fertiggerichten zu viel Zucker, der unter vielerlei Namen deklariert wird. Doch die unüberschaubaren Mengen Zucker versüßen unser Leben nicht, sondern machen krank. Früher war Zucker ein Luxusartikel, gesüßte Speisen gab es nur an ausgesuchten Tagen. Durch den Verzicht auf industrielle Fertigprodukte kann ich Zucker kontrolliert einsetzen und so stehen köstliche Kuchen weiterhin auf unserem Speiseplan. 
Das Aroma von Blüten und Kräutern lässt sich hervorragend in Zucker konservieren und verfeinert auch noch in den kommenden Monaten Süßspeisen und Getränke. Ich verwende meistens Bio-Rübenzucker aus heimischem Anbau. 


Rezept Holunderblüten-Zucker 

Zutaten 

Zubereitung 

Ich ernte die Dolden in der Mittagssonne, da sie dann trocken sind und sich erfahrungsgemäß kaum Insekten auf den Blüten befinden. Im „Neuen Stuttgarter Kochbuch“ von 1923 habe ich nachgelesen, wie man zuverlässig kleine Krabbeltiere aus den Holunderblütendolden entfernen kann, ohne diese zu waschen. Beim Waschen geht nämlich der der Blütenstaub als Geschmacksträger verloren. Die Blüten werden nach der Ernte in eine dunkle Papiertüte gelegt. In die geschlossene Tüte werden kleine Löcher gestochen, durch die eventuell gefangene Insekten entweichen können. Nach etwa einer Stunde sind alle Tierchen durch die Löcher ans Licht geflüchtet. 
Dann die kleinen Blüten von den Stielen pflücken. 
Blüten mit dem Zucker in den Mixer geben und kurz häckseln. 
Anschließend auf einem Leinentuch oder Backbrett zum Trocknen auslegen. 
Nach gut einem Tag in verschließbare Gläser füllen.

Dienstag, 29. Mai 2018

Belebende und durchblutungsfördernde Hautpflege mit Gundermann


Das unermüdlich wachsende Kraut habe ich bislang nur zum Würzen von Speisen verwendet. Gundermann enthält vor allem ätherische Öle, Gerbstoffe und reichlich Bitterstoffe. Diese stimulieren den Stoffwechsel, fördern den Regenerationsprozess und stärken die Hautbarriere. Der Gundermann bringt also die besten Voraussetzungen für eine belebende, durchblutungsfördernde Hautpflege mit. 
Für die nachfolgenden Rezepte habe ich zuerst ein Hydrolat aus Gundermannblättern hergestellt. Alternativ kann auch ein Tee-Aufguss oder Gundermannwasser verwendet werden. 

Rezept Gundermann-Creme  

Zutaten Fettphase 

15 g Olivenöl 
7 g Sheabutter 
5 g Emulsan 

Zutaten Wasserphase 

40 g Gundemann-Hydrolat, Gundermannwasser oder Tee 
3 g Honig 

 

 Zubereitung 

Aus frischen Gundermannblättern ein Hydrolat oder einen Tee herstellen. Für den Tee werden ungefähr 5 g frische Blätter mit 200 g heißem, destilliertem Wasser übergossen. Nach einer Stunde durch ein feines Sieb und nochmals durch einen Kaffeefilter filtern, so dass keine Pflanzenreste im fertigen Auszug verbleiben. Emulsan im Olivenöl klar aufschmelzen. Danach die Fettphase vom Herd nehmen und die Sheabutter einrühren. Den Honig im erwärmten Wirkstoffwasser bzw. Hydrolat auflösen. Die Wasserphase in dünnem Strahl in die Fettphase einrühren. Rühren bis Handwärme erreicht ist. 

Erfrischende Reinigungslotion mit Gundermann 

Dieses Rezept ist einfach und die Reinigungslotion ist schnell hergestellt. Das sanfte Tensid Betain reinigt die Haut schonend, die Wirkstoffe des Gundermanns beleben die Haut. Die natürlichen Antioxidantien des Olivenöls begünstigen eine kontinuierliche Zellerneuerung, wodurch ein klareres Hautbild und damit frischeres Aussehen erreicht wird.

Zutaten 

40 g Gundermann-Hydrolat, Gundermannwasser oder Tee
40 g Betain 
5 g Olivenöl 
1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung  

Alle Zutaten in eine kleine Flasche oder einen Pumpzerstäuber füllen. 

Anwendung 

Die Flasche vor Gebrauch kurz schütteln. Eine kleine Menge der Reinigungslotion mit feuchten Händen im Gesicht verteilen, leicht einmassieren und mit Wasser gründlich abspülen.

Montag, 21. Mai 2018

Waldmeister und Rhabarber, die Aromen des Wonnemonats

Eigentlich erobert im Mai der Waldmeister den lichten Waldboden wie 2015, als wir bei der Teufelsklinge bei Heubach laufen waren. 



Doch in diesem Jahr macht er sich rar, was vermutlich an der anhaltenden Trockenheit liegt. Das Maiglöckchen jedoch scheint das Wetter zu lieben, denn es hat selten so üppig geblüht. Unter den Bäumen in unserem Garten hat es sogar den Waldmeister verdrängt. 



Doch für das Waldmeister-Rhabarber-Gelee ist ein Sträußchen schnell gepflückt. 
Hier vereinen sich die Aromen des Wonnemonats zu einem köstlichen Gelee, das in jedem Jahr etwas anders schmeckt. Mal mehr nach Waldmeister, mal mehr nach Rhabarber, aber immer lecker! 


Rezept Waldmeister-Rhabarber-Gelee 

Zutaten 

  • 1 kg Rhabarber 
  • ½ Liter Apfelsaft 
  • 1 Sträußchen Waldmeister (ca. 10 Stiele) 
  • Gelierzucker 

Zubereitung 

Den Waldmeister nach der Ernte zu einem Sträußchen binden und für ein paar Stunden trocknen lassen, damit sich das typische Aroma entfalten kann. 
Rhabarberstängel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Schalen werfe ich nicht weg, sondern verwende sie als Putzmittel weiter. 
Die Rhabarberstücke in einem halben Liter Apfelsaft etwa eine halbe Stunde lang auf kleiner Flamme weichkochen. 
Abkühlen lassen und durch ein feines Sieb streichen. 
In den so gewonnenen Saft das gebundene Sträußchen angetrockneten Waldmeister hängen. Nach 3 bis 4 Stunden wieder herausnehmen. 
Die Flüssigkeit abwiegen, mit der entsprechenden Menge Gelierzucker mischen und nach Vorschrift aufkochen. 
Das heiße Gelee in gut ausgespülte Gläser füllen und sofort verschließen. 

Montag, 14. Mai 2018

Frische Birkenblätter für vegane Zahncreme

Im Frühjahr ist für mich die Birke der wichtigste Baum. Schon im Januar beginne ich Birkenreisig zu sammeln, um daraus Besen zu binden. Anfang März, wenn die Knospen austreiben, verarbeite ich diese zu einem Birkenknospen-Extrakt. Die jungen Blätter werden dann Ende März geerntet. Sie enthalten viele wirksame Stoffe, wie entzündungshemmende Flavonolglykoside, zusammenziehende Gerbstoffe, Saponine und geringe Mengen ätherisches Öl. All diese Inhaltsstoffe sind auch nützliche Helfer bei der Mund- und Zahnpflege. Daher möchte ich heute mein Rezept für eine wirkungsvolle Birken-Zahncreme vorstellen.


Rezept für eine vegane Birken-Zahncreme

Als Putzkörper hat ich Schlämmkreide gewählt. Dies ist ein feines, mikrokristallines Sedimentgestein, das durch Ablagerung entstanden ist. Das Ausgangsgestein, die weiße oder hellgraue Kreide entstand hauptsächlich in der geologischen Periode der Oberkreide. Das in Steinbrüchen abgebaute Gestein wird durch mechanische Trennverfahren von Verunreinigungen gesäubert – einer Schlämmung unterzogen. Schlämmkreide reinigt die Zähne gründlich und schonend. Der Zahnbelag wird entfernt ohne den Zahnschmelz anzugreifen. 
Das Birkenwasser trägt zur Reduzierung von Keimen bei und wirkt entzündungshemmend. Xylit oder Birkenzucker reduziert die Bildung von Zahnbelag, der die Entstehung von Karies fördert. Zudem wirkt Xylit antibakteriell, was die Bildung von schädlichen Bakterien in Mund- und Rachenraum hemmt und die Zahncreme leicht konserviert. Ich achte beim Kauf von Birkenzucker darauf, dass es sich nicht um ein aus Mais hergestelltes Produkt handelt, dessen Ursprung in China ist. Die gewählten ätherischen Öle reduzieren die schädlichen Bakterien im Mund- und Rachenraum, wirken entzündungshemmend und sind der Geschmacksträger. Das pflanzliche Tensid Betain unterstützt den Putzkörper bei der Reinigung. 

Zutaten 

Zubereitung 

Aus 100 g destilliertem Wasser und 10 g Birkenblättern einen wässrigen Auszug herstellen. Hierfür werden entweder getrocknete oder frische Birkenblätter mit kaltem, destillierten Wasser übergossen. Den Auszug für einige Stunden oder über Nacht zugedeckt stehen lassen. Dann durch ein feines Sieb und nochmals durch einen Kaffeefilter filtern, so dass keine Pflanzenreste im fertigen Auszug verbleiben. Alternativ kann auch fertiges Birkenwasser gekauft werden.
Birkenwasser bzw. wässrigen Birkenblätterauszug und Betain in einem Behälter mischen. Schlämmkreide und Xylit in einem weiteren Behälter mischen. 
Das Birkenwasser dann langsam in die Pulvermischung einrühren, bis eine angenehme Konsistenz entsteht. Eventuell noch ein wenig ziehen lassen, da die Masse noch etwas nachdickt. 
Zum Schluss den Birkenknospen-Extrakt sowie die ätherischen Öle eintropfen und in ein verschließbares Gefäß füllen. 
Die Zugabe der ätherischen Öle kann nach individuellem Geschmack dosiert werden. 
In der Apotheke habe ich Leertuben gekauft, die sich leicht befüllen lassen. Die Zahncreme kann sicher aufbewahrt und dosiert werden. Es entsteht auch kein Abfall, denn die Tuben sind nach einer gründlichen Reinigung wieder verwendbar.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Birkenblätter für schönes Haar und gesunde Kopfhaut

Mit den Wirkstoffen der Birke wird so manches konventionelle Haarpflegeprodukt angepriesen. Tatsächlich enthalten die Birkenblätter natürliche Saponine, die nicht nur die Waschkraft unterstützen, sondern auch durchblutungs- und wachstumsfördernd sind. 
Schon vor einigen Wochen habe ich Birkenknospen gesammelt und einen Extrakt hergestellt. Jetzt sammle ich die jungen, zarten Blätter, die das sehr wirkungsvolle Shampoo ergänzen. 

Rezept für die Herstellung eines Birkenknospen-Extrakts 

Für die Herstellung dieses Extraktes wähle ich eine Kombination aus Alkohol und pflanzlichem Glycerin. Glycerin bindet die Feuchtigkeit, die aus den tiefer gelegenen Hautschichten an die Oberfläche gelangt und verhindert so das Austrocknen der Haut. So wird die hauteigene Barrierefunktion stabilisiert und die Elastizität der Haut erhöht. In Kosmetikprodukten unterstützt Glycerin die Emulgierfähigkeit der Lotion und verbessert die Konsistenz. 




Zutaten 

Zubereitung 

Die Birkenknospen können ab März geerntet werden. Sie sollten noch am gleichen Tag verarbeitet werden. Die frischen Knospen in ein verschließbares Glas füllen, so dass dieses etwa zu einem Drittel gefüllt ist. 
Jetzt werden die Pflanzenteile mit hochprozentigem Alkohol und Glycerin übergossen, so dass das Glas voll ist und sie gut bedeckt sind. Das verschlossene Glas 2 bis 6 Wochen im Kühlschrank ziehen lassen. 
Dann durch ein feines Sieb und nochmals durch einen Kaffeefilter filtern, so dass keine Pflanzenreste im fertigen Extrakt verbleiben. 
Schließlich in eine dunkle Flasche füllen und beschriften. 

 

Rezept für ein Birken-Rosmarin Shampoo 

Dieses Shampoo lässt sich sehr leicht herstellen. Durch die Zugabe von Zitronenöl duftet es herrlich und lässt das Haar glänzen. Das ätherische Rosmarinöl vitalisiert die Kopfhaut und fördert die Durchblutung der Haarwurzeln. 




Zutaten 

Zubereitung 

Aus destilliertem Wasser und Birkenblättern einen wässrigen Auszug herstellen. Hierfür werden entweder getrocknete oder frische Birkenblätter mit kaltem, destillierten Wasser übergossen. Den Auszug für einige Stunden oder über Nacht zugedeckt stehen lassen. Dann durch ein feines Sieb und nochmals durch einen Kaffeefilter filtern, so dass keine Pflanzenreste im fertigen Auszug verbleiben. Alternativ kann auch fertiges Birkenwasser gekauft werden. Alle Zutaten in einer Flasche mischen und schütteln. Sehr praktisch sind Pumpflaschen, da das Shampoo eher dünnflüssig ist. Wer es gerne etwas dickflüssiger mag, der sollte eine Messerspitze Guarkernmehl in die Mischung geben. Alternativ ist Agaragar oder Agartine ein sehr guter veganer Eindicker.